Hier noch weitere Informationen:

 

1. Schulsozialarbeit

Ester Jerg unsere Schulsozialarbeiterin ist ab sofort telefonisch als auch per Mail unter Informationen - Kontakte hinterlegt.

Sie wird in Kürze etwas für die Kinder auf die Homepage stellen.

 

2. Frau Hinder hat ebenfalls Aufgaben zum Sachunterricht bereitgelegt. Die Einser benötigen beim Erlesen sicherlich noch Schützenhilfe.

 

3. Sollte für jemanden das Zeitfenster zur Abholung der neuen Lernpakete zu knapp sein, bitte gerne bei mir melden!

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

ab kommenden Montag startet die erweiterte Notfallbetreuung.

Bitte prüfen und informieren Sie uns schnellstmöglich, um eine etwaige Betreuung rechtzeitig zu planen, ob dies für Sie zutrifft.

Ein Nachweis des Arbeitgebers ist unabdingbar.

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
im Rahmen ihrer Beschlüsse vom 15. April 2020 haben die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder festgelegt, dass die Kontaktbeschränkungen aufrechterhalten werden und Kindertageseinrichtungen für den regulären Betrieb weiterhin geschlossen bleiben. Oberste Priorität hat dabei, eine weitere sich rasant ausbreitende lnfektionswelle zu verhindern. Weil aber das wirtschaftliche Leben in den nächsten Tagen langsam wieder hochfährt, haben wir entschieden, die Notbetreuung in Baden-Württemberg auszuweiten, um Eltern, die einer präsenzpflichtigen Arbeit nachgehen, zu entlasten.
Vom 27. April 2020 an wird deshalb die Notbetreuung in den Kindertageseinrichtungen, in der Kindertagespflege, an Grundschulen sowie an den weiterführenden Schulen ausgeweitet. So werden künftig auch Schülerinnen und Schüler der siebten Klasse in die Notbetreuung mit einbezogen. Neu ist zudem, dass nicht nur Kinder, deren Eltern in der kritischen Infrastruktur arbeiten, Anspruch auf Notbetreuung haben, sondern grundsätzlich Kinder, bei denen beide Erziehungsberechtigte beziehungsweise die oder der Alleineziehende einen außerhalb der Wohnung präsenzpflichtigen Arbeitsplatz haben und für ihren Arbeitgeber dort als unabkömmlich gelten. Angebot bleibt weiter eine Notbetreuung.
Aus Gründen des Infektionsschutzes wird die Erweiterung deshalb auch künftig nur einen begrenzten Personenkreis umfassen können. Vor diesem Hintergrund müssen die
Eltern eine Bescheinigung von ihrem Arbeitgeber vorlegen sowie bestätigen, dass eine familiäre oder andenrueitige Betreuung nicht möglich ist.
Gruppengröße: Gesundheitsschutz hat Vorrang
Die Notbetreuung findet wie bislang in der jeweiligen Einrichtung, die das Kind bislang besucht, durch deren Personal in möglichst kleinen Gruppen statt. Die in der erweiterten
Notbetreuung zulässíge Gruppengröße beträgt bei Kindertageseinrichtungen höchstens die Hälfte der genehmigten Gruppengröße, in Schulen höchstens die Hälfte des für die jeweilige Schulart geltenden Klassenteilers. Da auch in der Notbetreuung der lnfektionsund Gesundheitsschutz immer Vorrang hat, kann die Einrichtung gemeinsam mit dem
Einrichtungsträger die Gruppengröße reduzieren, falls sich andernfalls die lnfektionsschutzregeln nicht einhalten lassen. ln der Kindertagespflege sind Gruppen mit bis zu
fünf Kindern in der Notbetreuung zulässig. (...)
Die Träger der Einrichtungen können in der erweiterten Notbetreuung vom Mindestpersonalschlüssel abweichen, sofern die Aufsichtspflicht uneingeschränkt gewährleistet ist. Sofern die Betreuungskapazitäten der Einrichtung nícht ausreichen, um für alle Kinder die Teilnahme an der enrueiterten Notbetreuung zu ermöglichen, haben Kinder Vorrang, bei denen ein Elternteil in der kritischen lnfrastruktur (gemäß Corona-Verordnung) ar beitet und unabkömmlich ist, Kinder, deren Kindeswohl gefährdet ist, sowie Kinder, die
im Haushalt einer bzw. eines Alleinerziehenden leben.
Es ist wichtig, die Notbetreuung behutsam auszuweiten. Um dies vorzubereiten, brauchen die Träger Zeit, das geht nicht auf Knopfdruck. Deshalb gelten die neuen Regeln
erst ab Montag, den 27 . April 2020.
Mit freundlichen Grüßen 

Dr. Susanne Eisenmann

Auszüge aus dem Detailplan des KM, für die GS relevant:

1.6. Grundschulen - An den Grundschulen beginnt der Unterricht zu einem noch festzulegenden, späteren Zeitpunkt mit der Klassenstufe 4. Hier sind dann die Vorbereitung des Übergangs auf die weiterführende Schule sowie der Unterricht in den Fächern Deutsch, Mathematik und Sachunterricht vorrangig. Ergänzende Hinweise folgen rechtzeitig.

8. Hygiene- und Abstandsregeln besonders wichtig
Das Vorliegen der unabdingbaren Hygieneinfrastruktur wie beispielsweise genügend Waschgelegenheiten für die Hände, ausreichend Seife und Einweghandtücher sowie die Sitzordnungen in den Klassenräumen zur Wahrung des Mindestabstands von 1,5 Metern sollen in Abstimmung mit den Schulträgern frühzeitig geplant und überprüft werden. Hiezu erhalten Sie zeitnah die entsprechenden Hygiene-Hinweise für Schulen in Baden-Württemberg.
Mund- und Nasenschutz keine Vorgabe Das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes, das Bund und Länder am 15. April für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel empfohlen haben, ist für die Teilnahme am Unterricht keine Vorgabe. Sollten Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte diesen aber verwenden wollen, so spricht nichts dagegen.
Unterricht und Prüfungen müssen im Vorfeld von den Schulen so organisiert werden, dass dem Abstandsgebot von mindestens 1,5 Metern Rechnung getragen wird und die Hygienevorgaben eingehalten werden können. Hierfür sind gegebenenfalls eine Änderung der Möblierung der Klassenzimmer, d. h. eine Reduzierung der Zahl der Tische und Stühle, sowie die Aufteilung in kleinere Lerngruppen erforderlich. Gegebenenfalls können Unterricht und Prüfungen auch in anderen schulischen Räumen (Aula, Musiksaal o. ä.) stattfinden. Auch der Zutritt zur Schule (Ankommenssituation), die Pausensituation, das Aufsuchen der Toiletten und andere Bewegungsanlässe müssen geregelt werden.
Schüler über Hygienevorschriften aufklären und anleiten Mit Wiederaufnahme des Schulbetriebs müssen Schülerinnen und Schüler über Hygienevorschriften aufgeklärt und ggf. angeleitet werden (2. B. Händewaschen, Husten/ Niesen, Verhalten in den Pausen, Krankmeldung bei ersten Symptomen).
Eingeplant werden sollte eine bewusste pädagogische Gestaltung des Einstiegs in den Unterricht vor Ort, sowohl für diejenigen, die an der Schule unterrichtet werden, wie auch für diejenigen, bei denen dies noch nicht möglich ist (2. B. Gespräche über die Lernzeit zu Hause, Aufgreifen der Corona-Thematik etc.).

10. Risikogruppen (...)

Bei Schülerinnen und Schülern mit relevanten Vorerkrankungen entscheiden die Erziehungsberechtigten über die Teilnahme. Gleiches gilt, wenn im Haushalt Personen leben, die einer der genannten Risikogruppen angehören. Bitte versorgen Sie diese Schülerinnen und Schüler in bewährter Weise mit Unterrichtsmaterialien, wie es die Schulen tun, sofern Schülerinnen und Schüler erkrankt sind.
Für Schülerinnen und Schülern, die aufgrund relevanter Vorerkrankungen einer Risikogruppe angehören und daher nicht am Präsenzunterricht teilnehmen können, werden wir individuelle Möglichkeiten für die Teilnahme an Prüfungen eröffnen.
Kommunizieren Sie lhre Planungen bitte transparent und rechtzeitig gegenüber lhrem Kollegium und gegenüber den Eltern und - bei den beruflichen Schulen - den Betrieben und anderen Partnereinrichtungen. Diese müssen den Wiedereinstieg planen und organisieren. Wenn Schulen bei der Umsetzung Beratung und Unterstützung brauchen, können sie sich gerne an die Schulaufsicht und auch an das Kultusministerium wenden.
Auch wenn die bislang geltenden Einschränkungen gelockert werden, können wir nicht davon ausgehen, dass der Unterrichtsbetrieb so wieder aufgenommen werden kann, wie er bis Anfang März noch stattgefunden hat. Unterrichtsinhalte müssen weiterhin für die Mehrzahl der Schülerinnen und Schüler, die den Unterricht vor Ort nicht besuchen können, als Fernlernangebote digital oder analog zur Verfügung gestellt werden.

Liebe Familien,

 

ab sofort können auch Arbeiten aus der Zeit vor Ostern zur Kontrolle abgegeben werden.

Entweder morgens ab 8.30 Uhr oder in den Briefkasten werfen.

Bitte alles mit Namen beschriften.

Sobald die der Unterricht wieder regulär läuft werden wir Lernstandsdiagnosen in Deutsch und Mathematik vornehmen

und uns anfangs auf Wesentliches konzentrieren.

Den Lehrern liegen nun alle Mailadressen der Familien vor!

Vielen Dank dafür!

 

Uwe Grunwald